Vectra Felis Lösung zum Auftropfen für Katzen
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Vectra Felis Lösung zum Auftropfen für Katzen

Vectra Felis Lösung zum Auftropfen für Katzen

VECTRA Felis Spot-On schützt einen Monat lang vor erwachsenen Flöhen und bietet drei Monate lang Schutz vor Floheiern, -larven und -puppen. Eine Stärke für alle Katzen: Es kann ab einem Alter von 7 Wochen und einem Gewicht von 60 dkg verwendet werden.

detaillierte Produktbeschreibung
Schutz gegen Flöhe
1 Monat Schutz
Bruttopreis: ab 23.69 
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Vectra Felis Lösung zum Auftropfen für Katzen 3 x 0,9 ml

Vectra Felis Lösung zum Auftropfen für Katzen 3 x 0,9 ml

3 x 0,9 ml
Preis: 23.69  (7.90  / Stück)
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Produktbeschreibung

VECTRA Felis Spot-On schützt einen Monat lang vor erwachsenen Flöhen und bietet drei Monate lang Schutz vor Floheiern, -larven und -puppen. Eine Stärke für alle Katzen: Es kann ab einem Alter von 7 Wochen und einem Gewicht von 60 dkg verwendet werden.

1 Packung enthält 3 Pipetten, die für 3 Monate reichen.

Packunsginhalt:

3 x 1 Pipette für Katzen

Wirksame Bestandteile:

Inhalt eines 0,9 ml Tropfer-Pipette:

Dinotefuran 423 mg

Pyriproxyfen 42,3 mg

Eine vollständige Liste der sonstigen Bestandteile finden Sie in Abschnitt 6.1.

Pharmazeutisches Formblatt:

Tropflösung.

Farblose bis hellgelbe Lösung.

Therapeutische Indikationen pro Zieltierart:

Zur Behandlung und Vorbeugung von Flöhen (Ctenocephalides felis) bei Katzen.

Die Behandlung schützt einen Monat lang vor einer Infektion mit Flöhen. Das Präparat verhindert drei Monate nach der Anwendung die Vermehrung von Flöhen in der Umgebung der Katze, indem es die Entwicklung reifer Formen hemmt.

Das Präparat kann im Rahmen einer medizinischen Behandlungsstrategie bei durch Flohbisse verursachter allergischer Dermatitis (FAD) eingesetzt werden.

Kontraindikationen:

Nicht bei Katzen oder Kätzchen mit einem Gewicht unter 0,6 kg anwenden.

Bei Überempfindlichkeit gegenüber den Wirkstoffen oder einem der Hilfsstoffe ist eine Anwendung nicht möglich.

Besondere Warnhinweise für jede Zieltierart:

Alle Katzen im Haushalt müssen behandelt werden. Im Haushalt lebende Hunde dürfen nur mit für Hunde zugelassenen veterinärmedizinischen Präparaten behandelt werden.

Flöhe siedeln sich häufig in der Katzentoilette, im Bett und an üblichen Ruheplätzen wie Teppichen und weichen Polstermöbeln an. Bei einem massiven Parasitenbefall müssen im Rahmen des Flohschutzes diese Stellen gleichzeitig mit Beginn der Schutzmaßnahmen mit einem geeigneten Insektizid behandelt und anschließend regelmäßig gesaugt werden.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung:

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für behandelte Tiere

Die Sicherheit des Produkts wurde nicht an Katzen getestet, die jünger als 7 Wochen sind oder weniger als 0,6 kg wiegen.

Es ist darauf zu achten, dass sich das Produkt an einem Ort befindet, an dem die Katze es nicht ablecken kann (siehe Abschnitt 4.9) und dass sich die Tiere unmittelbar nach der Behandlung nicht gegenseitig ablecken können.

Es ist darauf zu achten, dass der Inhalt der Pipette oder das aufgetragene Produkt nicht in die Augen der behandelten Katze und/oder eines anderen Tieres gelangt.

Es wurden keine Tests an kranken oder geschwächten Katzen durchgeführt, daher darf das Tierarzneimittel bei solchen Tieren nur in Übereinstimmung mit der vom behandelnden Tierarzt durchgeführten Nutzen-Risiko-Analyse angewendet werden.

Der Einfluss des Badens mit Shampoo auf die Wirksamkeit des Präparats wurde nicht untersucht.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für den Tierhalter

Waschen Sie Ihre Hände unmittelbar nach der Anwendung gründlich.

Dieses Tierarzneimittel verursacht Haut- und Augenreizungen. Vermeiden Sie den Kontakt des Produkts mit der Haut.

Bei versehentlichem Hautkontakt sofort mit Wasser und Seife waschen.

Sollte das Tierarzneimittel versehentlich ins Auge gelangen, muss dieses gründlich mit Wasser gespült werden.

Wenn Haut- oder Augenreizungen nicht verschwinden und es zu einer versehentlichen Einnahme kommt, sollte sofort ein Arzt konsultiert werden, wobei die Gebrauchsanweisung oder das Etikett des Produkts vorzuzeigen ist.

Bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Dinotefuran, Pyriproxyfen oder Dimethylsulfoxid sollte der Kontakt mit dem Tierarzneimittel vermieden werden.

Behandelte Tiere dürfen nach der Anwendung mindestens acht Stunden lang nicht mit dem Produkt in Berührung kommen. Daher wird empfohlen, das Tier abends zu behandeln. Behandelte Tiere sollten am Behandlungstag nicht bei ihren Besitzern, insbesondere Kindern, schlafen dürfen.

Die gebrauchte Pipette sollte sofort vernichtet und außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden.

Nebenwirkungen (Häufigkeit und Schwere):

An der Applikationsstelle sind vorübergehende ästhetische Effekte (durchnässtes, verklumptes Fell und weiße Ablagerungen) zu beobachten, die bis zu 7 Tage anhalten können, meist sind diese Effekte jedoch nach 48 Stunden nicht mehr spürbar. Diese Änderungen haben keinen Einfluss auf die Unbedenklichkeit oder Wirksamkeit des Präparats.

Leichte Schuppen, vorübergehende Hautrötungen und Haarausfall werden selten beobachtet, diese Symptome verschwinden jedoch meist von selbst ohne Behandlung.

Die Häufigkeit von Nebenwirkungen wird nach folgender Konvention definiert:

- sehr häufig (tritt bei mehr als 1 von 10 Tieren während einer Behandlung auf)

- häufig (kommt bei mehr als 1 von 100 Tieren vor, aber weniger als 10)

- gelegentlich (tritt bei mehr als 1 von 1000 Tieren auf, aber weniger als 10)

- selten (kommt bei mehr als 1 von 10.000 Tieren vor, aber weniger als 10)

- sehr selten (tritt bei weniger als 1 von 10.000 Tieren auf, auch Einzelfälle).

Anwendung während der Schwangerschaft, Stillzeit oder Eiablage:

Die Sicherheit des Tierarzneimittels bei erwachsenen weiblichen Katzen während der Trächtigkeit und Laktation wurde nicht nachgewiesen. Daher darf das Tierarzneimittel bei trächtigen und säugenden Katzen nur in Übereinstimmung mit der vom behandelnden Tierarzt durchgeführten Nutzen-Risiko-Analyse angewendet werden.

Laut Labortests an Ratten und Kaninchen mit Dinotefuran oder Pyriproxyfen hat das Produkt keine nachgewiesenen maternotoxischen, teratogenen oder fetotoxischen Wirkungen.

Bei Ratten passiert Dinotefuran die Blut-Milch-Barriere und wird in die Milch ausgeschieden.

Dosierung und Art der Anwendung:

Dosierung:

Die empfohlene Mindestdosis beträgt 42,3 mg Dinotefuran und 4,23 mg Pyriproxyfen pro Kilogramm Körpergewicht.

Bei Katzen mit einem Körpergewicht von 0,6–10 kg beträgt die verabreichte Dosis während der Behandlung 42,3–705 mg Dinetofuran und 4,23–70,5 mg Pyriproxyfen pro Kilogramm Körpergewicht.

Anwendungsmethode:

Zum Auftropfen.

Es ist darauf zu achten, dass das Tierarzneimittel nur auf intakter Haut angewendet wird.

Nehmen Sie die Pipette aus der Verpackung.

Schritt 1: Halten Sie die Pipette aufrecht mit Ihren Fingern unter die größere Scheibe.

Schritt 2: Drücken Sie mit der anderen Hand auf die kleinere Scheibe, bis sich die beiden Scheiben vollständig berühren. Dabei durchsticht es die den Schlauch verschließende Folie.

Schritt 3: Um die Anwendung zu erleichtern, lassen Sie die Katze stehen oder sich in einer bequemen Position befinden. Verteilen Sie das Fell im Nacken der Katze, um die Haut freizulegen. Das veterinärmedizinische Präparat muss mit der Pipettenspitze langsam auf die Haut aufgetragen werden. Vermeiden Sie, dass das Produkt auf das Fell der Katze gelangt.

Behandlungsplan:

Nach einer Einzeldosis schützt das veterinärmedizinische Präparat einen Monat lang vor einer erneuten Infektion mit Flöhen und verhindert drei Monate nach der Anwendung die Vermehrung von Flöhen in der Umgebung der Katze, indem es die Entwicklung reifer Formen hemmt. Bei hoher Wahrscheinlichkeit einer erneuten Infektion wird die Notwendigkeit und Häufigkeit einer wiederholten Behandlung vom behandelnden Tierarzt festgelegt.

Überdosierung (Symptome, Notfallmaßnahmen, Gegenmittel), ggf.:

Abgesehen von vorübergehender Hautrötung und Trockenheit an der Applikationsstelle wurden bei gesunden Kätzchen im Alter von 7 Wochen oder älter, denen das Vierfache der empfohlenen Höchstdosis siebenmal im Abstand von zwei Wochen topisch verabreicht wurde, keine klinisch signifikanten Nebenwirkungen beobachtet.

Bei versehentlicher Einnahme des Produkts können vorübergehende Reaktionen wie Erbrechen, abnormaler Stuhlgang und Erbrechen auftreten, die jedoch ohne Behandlung innerhalb von 4 Stunden verschwinden sollten.

KUNDENMEINUNGEN