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Sh-Levapet TropfenSh-Levapet Tropfen

Sh-Levapet Tropfen

Sh-Levapet Tropfen sind zur Behandlung gegen Magen-Darm- und Lungenwürmern von Meerschweinchen, Schildkröten, Schlangen und Eidechsen.

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Sh-Levapet Tropfen 10 ml

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Produktbeschreibung

Sh-Levapet Tropfen sind zur Behandlung gegen Magen-Darm- und Lungenwürmern von Meerschweinchen, Schildkröten, Schlangen und Eidechsen.

1. Name des Tierarzneimittels:

SH-Levapet Tropfen ad us. vet.

2. Identifizierung der Wirkstoffe:

Wirkstoff:

Levamisolhydrochlorid 280 mg

Hilfsstoffe, Träger:

Konservierungsmittel (Ethylparahydroxybenzoat, Ethanol 96%)

Gereinigtes Wasser 1 ml

3. Zieltiere

Meerschweinchen, Schildkröte, Schlange, Eidechse, Aquarienfische

4. Indikationen:

Für Meerschweinchen, Schlange, Eidechse zur Behandlung gegen Magen-Darm-Würmern und Lungenwürmern, für Fische zur Behandlung gegen Capillaria spp. und Camallania spp.

Das Produkt hat eine immunstimulierende Wirkung, wenn es in einer geteilten Dosis verabreicht wird.

5. Dosierung:

1 Tropfen enthält ca. 10 mg Levamisol, 1 ml 280 mg Levamisol.

Allgemeine Dosis:

Meerschweinchen: 10-25 mg / kg Körpergewicht

Schildkröte: 2-10 mg / kg Körpergewicht

Schlange: 50 mg / kg Körpergewicht

Eidechse: 10-30 mg / kg Körpergewicht

Aquarien-Zierfische: 5 ml (1 g / 33 l) der Zubereitung im warmen Wasser auflösen und gründlich mit der angegebenen Menge Badewasser mischen. Die Lösung ist sauer, daher wird empfohlen, den pH-Wert des Badewassers auf etwa 6,4 bis 6,6 einzustellen. Eine frische Lösung sollte täglich zubereitet werden.

6. Dosierung und Anwendung:

Zur oralen Verabreichung.

7. Vorgeschlagene Verwendung:

Behandlungsprogramm:

Alle Tiere sollten behandelt werden, wenn ein Tier von Nematoden infiziert wurde. Alle Fische, die in einem Aquarium gehalten werden, müssen gleichzeitig behandelt werden.

Bei einem stark geschwächten Bestand wird die Behandlung mit einer Teildosis (die Hälfte der verschriebenen Dosis) begonnen und nach einer kurzen Beobachtung die Dosis auf das verschriebene Niveau erhöht.

Immunstimulanzien werden dreimal nacheinander mit 1/3 bis 1/4 der verschriebenen Dosis verabreicht, wobei die Behandlung jeden zweiten Tag erfolgt. Nach der Behandlungszeit wird das Fischwasser durch frisches, nicht medizinisches Wasser ersetzt.

Bei Camallaniasis das Fischfutter (z. B. Mückenlarven) mit dem Produkt mischen und das so zubereitete Futter füttern. Die Behandlung führt nur zu einer vorübergehenden Besserung, da die Tiere während ihrer Fütterung kontinuierlich die Entwicklungsformen des Parasiten annehmen und sich somit erneut infizieren.

8. Gegenanzeigen:

Nicht anwenden bei Tieren mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion. Tiere, die sich in einem schlechten Zustand befinden oder starkem Stress ausgesetzt sind, sollten mit Vorsicht behandelt werden.

Nicht anwenden bei Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile.

Die Sicherheit des Tierarzneimittels wurde während der Schwangerschaft, Stillzeit oder Stillzeit nicht nachgewiesen zum Zeitpunkt der Verlegung.

9. Nebenwirkungen:

Speichelfluss, Muskelzittern, häufiger Kot und Urin können auftreten.

Wenn Sie unerwünschte Wirkungen bemerken, informieren Sie Ihren Arzt.

10. Kontraindikationen:

Tiere, die Lebensmittel produzieren, sollten nicht mit dem Produkt behandelt werden.

11. Lagerung:

Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.

Zwischen 15 ° C und 25 ° C trocken lagern.

Läuft ab in: 2 Jahren.

Nicht nach dem auf der Packung angegebenen Verfallsdatum verwenden.

12. Besondere Warnhinweise:

Arzneimittelwechselwirkungen und andere Wechselwirkungen:

Nicht mit anderen cholinergen Mitteln verabreichen. Tiere sollten 14 Tage vor oder nach der Behandlung mit einem organischen Phosphorsäureesterpräparat nicht behandelt werden. Nicht zusammen mit Fenbendazol, Mebendazol, Pyrantel, Phenothiazin und Procain verabreichen.

Überdosierung (Symptome, Notfallmaßnahmen, Gegenmittel), falls erforderlich

Die verschriebene Dosis sollte nicht überschritten werden. Bei Überdosierung kommt es zu Muskelzittern, Speichelfluss, häufigem Stuhlgang und Harnentleerung, Ataxie. Diese Symptome können mit Atropin reduziert werden.

Vorsichtsmaßnahmen für die Behandlung:

Kontakt mit der Haut des Benutzers vermeiden. Bei Berührung mit der Haut sofort mit viel Wasser abwaschen. Nach dem Gebrauch Hände gründlich waschen.

Allgemeine Sicherheitsvorkehrungen sind zu beachten.

Wenn Sie unter Schwindel, Erbrechen, Magenbeschwerden oder Fieber, Mundentzündungen oder Halsentzündungen leiden, wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt.

13. Anweisungen zur Entsorgung von nicht verwendetem Produkt oder Abfallmaterial

Nicht verwendetes Tierarzneimittel oder Abfallmaterial, das aus solchen Tierarzneimitteln stammt, ist entsprechend den nationalen Anforderungen zu entsorgen.

14. Datum der letzten Genehmigung dieser Gebrauchsanweisung

27. August 2013

15. Weitere Informationen

15.1 Verfügbarkeit

Nur für veterinärmedizinische Zwecke.

15.2 Marktfähigkeit

Frei vermarktbar

15.3 Verpackung und sichere Verteilungsoptionen

Behälter aus 5 ml und 10 ml Polyethylen in einer Papierbox.

15.4 Registrierungsnummer

012/2006/ÁOGYTI

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